FAIR fängt in der Kita an

Einen bislang weniger beachteten Bildungszweig der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit stellt das Netzwerk Faire Metropole Ruhr auf der FAIR Trade & Friends vor: Die Faire Kita.

Das Projekt
Gerade die Sensibilisierung der Pädagogen ist ein sehr wichtiger Bereich für die Thematiken des Fairen Handels und Themen von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Nur wenn zukünftige Generationen von klein an für diese Inhalte sensibilisiert werden, kann gewährleistet werden, dass das Konzept eines nachhaltigeren Konsums (bio, fair, regional, saisonal) in den Mittelpunkt der Gesellschaft getragen wird, so die Fair Metropole Ruhr. Eine Auszeichnung als „Faire Kita“ schaffe für die Einrichtung neue Möglichkeiten und Perspektiven. Nicht nur die Qualifizierung der ErzieherInnen sondern auch das Bewusstsein der Eltern über Nachhaltigen Konsum und ausbeuterischer Kinderarbeit werde dabei gestärkt.

Ab September soll das Projekt „FaireKITA“ für Kinder-Tageseinrichtungen angeboten werden. Kinder könnten hier lernen, dass die Waren, von denen sie umgeben werden, eine Herkunft haben. Ein Blick über den Tellerrand zu den Familien in anderen Teilen der Welt, die Baumwolle für unsere T-Shirts anbauen, könne helfen, die Welt zu verstehen. Eltern und ErzieherInnen können Verantwortung übernehmen für einen fairen und nachhaltigen Konsum.

Präsentation auf der Messe
Auf der FAIR Trade & Friends stellt das Netzwerks Faire Metropole Ruhr das Projekts „FaireKITA“ vor:
Am Messe-Samstag, den 07.09.2013 von 10:30 bis 11:00 Uhr im „B2B-Forum“ (Stand 2N.C18), Halle 2N

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