Authentisch-fairer Lifestyle

Zu Beginn dieses Artikels eine kurze Liebeserklärung des Autors. Und zwar nicht nur an die Messe selbst, sondern vor allem natürlich deren Aussteller. Denn was wirklich wunderbar ist: Die Aussteller der FAIR FRIENDS bringen ihre ganze Leidenschaft und Überzeugung in ihre Produkte und ihr gesamtes Wirken. So ist es nicht verwunderlich, dass man sofort mit wunderbaren Geschichten zur Entstehung der meist noch jungen Unternehmen bekommt.

So wie bei Lost in Harmonia – was allein schon ein genialer Name ist. Gründer Marc Thiemo Biembacher spielte eines Nachmittags mit seiner Tochter. Diese begann, Häuser in Form eines A zu malen und fragte ihren Papa, ob es irgendwo auf der Welt einen Ort gibt, der „Harmonia“ heißt. Basierend darauf war die Idee zu Lost in Harmonia geboren.

Zu dem jungen Unternehmen gehört auch Franziska Dormann. „Und hoffentlich bald ein ganzes Kollektiv an kreativen Menschen“, sagt Franzi. Marc ist CEO, Ideengeber und auch kreativer Kopf. Franzi kümmert sich um alles, was mit Kommunikation/PR, Social Media etc. zu tun hat. Zwei Studios hat Lost in Harmonia: Einen urban space in Köln und einen nature space im Sauerland.

Und was machen die beiden Gründer eigentlich? Sie entwerfen personalisierte, nachhaltige Design- und Merchprodukte für Business- und Endkunden. Größten Wert wird auf eine ethische und ressourcenschonende Produktion gelegt. Authentische Lifestyle-Produkte fern der Massenprodukte, die den Zeitgeist der LOHAS widerspiegeln.

Zugleich spricht Lost in Harmonia auch Firmen an, die sich künftig mehr der nachhaltigen und am ethischen Konsum interessierten Zielgruppe hinwenden wollen. Darum bieten die Unternehmer nicht nur das Produkt selbst an, sondern auch die Kommunikation dafür, etwa Video-Shootings, die richtige Auswahl der Social-Media-Kanäle und vieles mehr.

Auf der FAIR FRIENDS könnt Ihr Euch neben den Produkten wie Textilien auch auf Craft Beer freuen. Es gibt Weizen- und Roggen-Ale mit Ingwer & Limette zu verkosten. Außerdem gibt es Workshops im Siebdruck und es wird mit Brennstempeln gearbeitet. Lediglich Materialkosten fallen an. Zudem werden Kronkorkenschlüsselanhänger gebastelt, die kostenfrei mitgenommen werden dürfen.

Fotos: Nickel Photography

Kommentare (1)

  1. Darauf bin ich schon gespannt!

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