Spannende Projekte von Unis und Hochschulen

Auch Hochschulen und Universitäten beteiligen sich an der FAIR FRIENDS und zeigen uns hier spannende Projekte. Wir stellen sie Euch vor:

Funny Money
Mit Funny Money kommt eine Ausgründung der Fachhochschule Dortmund zu uns. Ziel des Unternehmens ist es, jedem Finanzwissen zu vermitteln. Wer Geld hat, trifft Entscheidungen. Und um die zu treffen, braucht es Wissen über die Finanzen. So gibt es hier Tipps zum Geld sparen, Geld anlegen, ausgeben und spenden. Kurse für Kinder, junge Erwachsene und Kinder an Schulen und für Unternehmen sollen den richtigen Umgang mit Geld lehren.
Erlebbar in Halle 3A.

Grenzenlose Wärme

Das Projekt Grenzenlose Wärme der FH Dortmund betreute im Winter 2016 Flüchtlinge in griechischen Camps, in denen es keine Betreuung durch Hilfsorganisationen gibt. Besonders bei der Ausgabe (Nahrung, Hygieneartikel, Winterkleidung) droht die Situation oft zu eskalieren. Die kalten Temperaturen, die ohnehin schon schwierige Situation mit dem Kleiderbestand und die Frustration macht die Arbeit ohne NGO noch schwerer. Hier setzt Grenzenlose Wärme an und unterstützt die Freiwilligen vor Ort. Auch mit Spenden.
Auch dieses Projekt findet Ihr in Halle 3A.

THINK DIFFAIRENT – Bewusste Mode
Studierende der Universität Paderborn haben sich mit bewusster Mode beschäftigt und das Thema künstlerisch umgesetzt. Die Kreationen, die hier zu sehen sind, thematisieren das Prinzip Slow Fashion: Nachhaltigkeit, Re- und Upcycling sowie zeitloses Design sind zu sehen. Die Universität Paderborn ist auch mit einem Stand auf der FAIR FRIENDS in der Halle 3B vertreten.
Zu sehen in Halle 3B, Stand 3B.A22

SocialBnB
Wer hier sofort an AirBnB denkt, liegt nicht ganz so falsch. SocialBnB verbindet Touristen mit sozialen Gastfamilien in Südostasien. Ziel ist es, Einnahmen für NGOs und Hilfsorganisationen zu generieren. Touristen und reisende Freiwillige, die Südostasien besuchen, können über die Website Übernachtungen buchen und damit Einnahmen für Hilfsprojekte schaffen. Dass es funktioniert, zeigt das Pilotprojekt: Der ehemalige Lehrer Seng Thy gründete eine kleine NGO, um den Kindern seines Dorfes Pang Na in der Nähe von Phnom Penh die Möglichkeit zu geben, Englisch zu lernen. Seine NGO war völlig auf Spenden angewiesen, ohne eine nachhaltige Finanzierungsquelle. Die Spenden wurde weniger und die Schule musste fast schließen. SocialBnB hat in seinem Haus eine Gastfamilie untergebracht, die Reisenden Aufenthalt gewährt. In nur drei Monaten konnte 22 Gäste willkommen geheißen werden. Mit Hilfe der Einnahmen konnte für die Kinder ein permanenter Englischunterricht zur Verfügung gestellt werden.
Social BnB ist ein Projekt der enactus Universität zu Köln.

Café ohne Worte
Auch das Café ohne Worte ist ein Projekt der enactus in Köln. Als unabhängiges Startup schafft das Café attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten für Gehörlose in ganz Deutschland. Nach einer erfolgreichen ersten Pilotphase als Projekt bei Enactus gründeten der ehem. Teamleiter Lukas Haffer und die ehem. Projektleiterin Frederike Höfermann die inklusive Personal- und Eventagentur Café ohne Worte.
Infos auf der FAIR FRIENDS gibt es in Halle 3A, Stand 3.C12.

KaffeeSeife
Von der Verbindung aus Kokosöl und Kaffeesatz haben wir Euch bereits berichtet. An der enactus Köln geboren, ist KaffeeSeife nun ein Start-Up. Zu finden auf der Messe in Halle 3A, Stand 3.C10.

Neue Beziehungen entstehen… Flucht und Ehrenamt
Das Lehr-Lernprojekt der Uni Vechta, das wir als Ausstellung in der Halle 2 (2.B44) präsentieren, beschäftigt sich mit einem spezifischen Blick auf geflüchtete Personen. Denn meist ist der Blick auf die Geflüchteten ein sehr problematisch aufgeladener, etwa wenn von Fremdenfeindlichkeiten und Anfeindungen berichtet wird, wenn nur auf die Problemkonstellationen bei der Integration oder auf die Konflikte in der Heimat, etwa auf (Bürger-)kriege und politische Verfolgung fokussiert wird. Im Rahmen der Ausstellung wird der Blick auf die positiven Aspekte gelungener Integration sowie erster gelungener geknüpfter Beziehungen zwischen Menschen mit Fluchterfahrung und ehrenamtlich Tätigen geworfen. Auf diese Weise wird auch den vielen Tausend Ehrenamtlichen ein Gesicht geben, welche sich mit hohem persönlichem Engagement und auch hohem Sachverstand für die Geflüchteten einsetzen und wesentlich das Bild prägen, welches diese Menschen von Deutschland bekommen. Erst gelungene Integration ermöglicht eine nachhaltige Gesellschaftsentwicklung.
Auf der Bühne in Halle 2 gibt es am Samstag um 13.30 Uhr eine Vorstellung des Projektes und ihrer Macher.

Kommentare (1)

  1. hallo liebes team, freue mich schon sehr auf die teilnahme als aussteller

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  1. THINK DIFFAIRENT! - FAIR FRIENDS Blog

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